(M)EIN LEBEN AUF DEM BAUERNHOF

„Oh wie schön ist die Pamppa – oder: das gar nicht so ruhige Leben auf dem Land“ von Steve G. Winner

„Das Leben auf dem Land wird Dir gut tun“ meinte mein Bruder wohl gut in einer meiner schwierigen Phasen zu mir. „Es ist ruhig, Du bist in der Natur und kannst Dich so richtig erholen – das Leben in der Stadt ist Dir vielleicht einfach zu stressig, zu ungesund und zu laut“. Ich glaubte ihm und folgte seinem Rat. Nach vielen Stunden Fahrt mit dem unbequemen Flixbus (Toilette kaputt) kam ich dann endlich in Ravensburg an. Mit den Worten „wir sind gleich da“ fuhren wir geschätzte weitere 45 Minuten von dem Ort Ravensburg nach Wolfegg (vorne wie der „Wolf“, hinten wie das Ei auf Englisch …). Die Strassen haben hier keine Namen sondern bezeichnen das was sie sind, oft einfach nur der „Ortsname“ wie in unserem Fall unser finales Ziel: Berg. Dahinter einfach eine Hausnummer. Strasse istgleich Wohnort. Oder -dorf.

Die drei Nachbarsjungs:
(Ähnlichkeit mit dem Papa und seiner Cousine oder mit der ihrer Mutter und des Postboten?)
Lieb und nett wie ich nun mal so bin bot ich den drei Jungs an auch mal mit meiner Xbox spielen zu dürfen. Ich war nicht vorerst sonderlich verwundert als mich der Älteste fragte was denn eine Xbox sein und habe es als „ortsgebunden“ gesehen als er mich dann fragte, nachdem ich ihm das chique weisse Gerät gezeigt hatte ob es auch den „Landwirtschafts-Simulator“ auf diesem gäbe.
Ich war mir dem kommenden Ausmass auf meine Reaktion darauf nicht bewusst und beantwortete die Frage – freundlich wie immer – mit „ja, natürlich – ich muss ihn nur herunterladen“ was wiederum ein Fragezeichen auf dem Gesicht des Kindes hinterliess. „Herunterladen“ bedeutet Internet zu haben. Und Internet zu haben ist hier mit Komplikationen verbunden, denn DSL gibt es nicht, die Satelliten-Schüssel ist wegen der vielen „Knotenpunkte“ überfordert und von „LTE“ hat hier noch niemand was gehört. Glasfaser? Hi hi. Doch auch darin lässt sich natürlich etwas positives sehen wenn man bspw. seine Kinder von den „schrecklichen Medien“ fernhalten will und sie auf 5 TV-Kanäle dezimiert.
Nun, das Problem mit dem Internet hatten wir dann Wochen später gelöst, der Landwirtschafts-Simulator war heruntergeladen und installiert. In der Zwischenzeit hagelte es eine unzählbare Menge an „aus Versehenen geworfenen“ Boccia-Kugeln in unseren Garten und wurde begleitet mit dem penedranten Angebot dass wir Eier von der Grossmutter bekämen – wenn doch endlich das Spiel zu spielen sei. Unser alternder Hund Merlin wäre fast frühzeitig an den Folgen eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles gestorben – wegen den „Attacken“ der Kinder und der Vertreidigung unseres Gartens überforderte er sich oft fast und wir bangten um ihn. Merlin hat es überlebt.

„In der Stadt spricht kaum noch jemand Deine Sprache“
Ich habe in München in der Landwehrstrasse gewohnt, unweit vom Hauptbahnhof. Es gibt dort viele Ausländer, ja und nein: ich spreche kein Türkisch oder Arabisch – das Schwäbisch hier auf dem Land verstehe ich grösstenteils jedoch auch nicht.

„Es ist so schön ruhig hier“
Während ich mich in der Großstadt inzwischen an den Autolärm von durchschnittlich unter 20 km/h fahrenden Fortbegwegungsmitteln – die meisten sowieso inzwischen elektrisch und völlig lautlos – gewöhnt habe wurde ich auf dem Land mit ganz neuen Grausamkeiten und Scheusslichkeiten konfrontiert …

„Geniesse die Stille und die Ruhe“
Auf dem Land scheint es zur „Mittagszeit“ ganz anders zu sein als in der Stadt: Punkt 12 holen die Nachbarinnen und Nachbarn ihre Benzin-Rasenmäher, -Kettensägen und andere motorisierte Lärm-Scheusslichkeiten deren Namen ich (noch) nicht weiss heraus und fangen wie wild an alles auf ihrem Grund klein zu sägen, zu hacken oder unter ohrenbetäubendem Lärm zu schneiden, schnitzeln oder metzeln. Besonders die Nachbarinnen glänzen hier durch eine auffallende Aggressivität und Lust an Lärm und Zerstörung – und ich möchte jetzt hier nicht ausführen ob dies wohl durch (sexuelle?) Frustration o.ä. herrührt.

Das „Freiwillig 30 für unsere Kinder“-Schild dient anscheinend nur zur Zierde: selbst die ortsansässigen Bauern rasen mit einer Affengeschwindigkeit von mehr als 50km/h mit ihren Diesel-Traktoren (Zwei-Zylinder mit Hubkolben … wtf?) durch das Kaff, meine den Ort. Oft sitzen die senilen Parkinson-Opas der Bauernfamilien mit einer Reaktionszeit von Null hinter dem Steuer – Familienbetrieb „Bauernhof“ – und ich möchte mir gar nicht ausmalen was geschehen könnte wenn eine derartige wichtige Transportation von Heu (kann es noch trockener als trocken werden?) nicht mit Überschallgeschwinidgkeit fristgerecht im Stall ankommt, wo es sowieso erst mal um- und ge-lagert wird, von den Kühen verschmäht die ja auf der Weide grasen, also das edle Trockengras sowieso nur voll-machen …

„Du bist voll und ganz in der Natur“
Tatsächlich ist es mir in den vergangenen Jahren des öfteren aufgefallen dass es sehr wenig Insekten, Fliegen, Wespen etc. in der Stadt gibt. Doch das ist auf dem Land – zum Glück? – noch ganz anders: natürlich auch durch die Bauernhöfe und Pferdestallungen bedingt gibt es hier viele Fliegen, mit diesen auch Wespen und – ja! es gibt sie wirklich! – Hornissen. In der Presse „vom Aussterben bedorht!“ bekommen wir von diesen zwar auch nicht oft Besuch, dennoch habe ich eine riesen Angst vor diesen mörderischen Ungetümern. Mein Bruder meint dann immer „Hornissen sind vollkommen harmlos“ zu mir und will mir die Angst nehmen, wenn aber dieses schrecklich sonore Gebrumme einer Hornisse lauter wird sieht man deutlich die Panik in seinen Augen und die Angst-Schweissperlen auf seiner Stirn. Ob Hornissen nun wirklich so „vollkommen harmlos“ sind möchte ich gar nicht erst herausfinden und flüchte. Mein Bruder übrigens auch.

Tatsächlich sah´ich neulich einen Schmetterling zwischen den ganzen Mücken und Wespen – was für ein schöner Anblick! Ja, hier gibt es noch Natur pur! Es ist wohl doch wahr! Ob er zwischen den ganzen anderen garstigen Fliege-Dingern noch lange überlebt hat wage ich zu bezweifeln. Aber: so ist das eben in der Natur.

Jeden Morgen „rührt“ der Bauersnachbar seinen Odel an um ihn dann wenig später – transportiert mit seinem Benzin-Traktor in autobahn-angepasster Geschwindigkeit auf dem „Highway to Heu“ mit einem Höllenlärm durch den auf „kinderfreundliche 30km/h“-geschwindigkeits-reduzierten Ort rast – um ihn dann auf einem seiner Felder zu versprühen – das ist eben echt „bio“! Odel sei ja wesentlich umweltbewusster als sonst irgendein Dünger – abgesehen von den ganzen Schad-, Hormon- und Abfallstoffen die von Kühen und Pferden ausgeschieden werden und die durch das Odeln in den Boden sickern und durch das (Trink?)-Wasser von uns wieder aufgenommen werden: ein Hormon-Pisse-Kot-Cocktail – aber eben voll „BIO“.

Dieser unsägliche Odel-Gestank, der vor allem durch das Mischen, Mixen der Kuh-Pipi-Kacke entsteht soll auf jeden Fall „gesund“ sein – wobei mir das Verständnis in diesem Fall für Gesundheit fehlt wenn etwas so bestialisch stinkt, einem deswegen schwarz vor den Augen wird und man kontinuierlich damit kämpft nicht in Ohnmacht zu fallen. Ausserdem enthält der Odel-Odeur eine Menge an Gasen die nicht unbedingt als „verträglich“ für Menschen gelten … (Recherche)

„Du bekommst hier alles – auch direkt von Mutter Natur“
Mal schnell etwas einkaufen, auch wenn es nur Zigaretten oder ein paar Bier sind ist schlicht und ergreifend unmöglich. Ohne ein Auto bzw. einen Führerschein zu haben – so wie ich momentan – schon gleich gar nicht. Der nächste Laden, warum er in dem einen Fall „Onkel Robert“ heisst weiss ich nicht, sollte es an der Ähnlichkeit zu „Tante Emma“ liegen finde ich das nicht sonderlich originell – ist im drübernächsten Ort. Für Kinder, Jugendliche, (zigaretten- und alkoholsüchtige) Führerscheinlose quasi am Ende der Welt. Unerreichbar, schlecht sortiert, überteuert und vom Service „mau“. Schon oft wollte ich mich bei Herrn „Onkel Robert“ beschweren dass es dieses und jenes Standard-Produkt nicht gibt – doch ich zweifle stark dass es den guten Onkel Robert überhautp gibt, bzw. ob ihn das überhaupt interessiert – denn er hat ja schliesslich eine Monopol-Stellung hier draussen auf dem Land.
Da lobe ich mir doch meine Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt, bei einem REWE am HBF von 5:00 bis 23:00 Uhr und bei den „Späties“ Tag und Nacht die alle maximal 5 Gehminuten entfernt sind.

„Alles BIO“ – nur wann und wo?

Schon beim Durchfahren des neuen Heimatortes meiner Wahl fielen mir ein paar Dinge auf: viele der Kinder schauten etwas „schief“, es stank fürchterlich, es gab keine Läden etc. – aber tatsächlich: die Strasse war leer

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MARLBORO MEANS MEN’S COWBOY LIFE. THE HIGHLIGHT OF A COWBOY’S DAY IS ENJOYING A MARLBORO CIGARETTE. THAT IS STATIC. THAT MEANS VALUES. IMPROVEMENT CAN BE DONE ANYWHERE ELSE IN THE COMPANY: LEAN MANAGMENT, JUST IN TIME PRODUCTION, FINDING LOCAL PRODUCERS / DISTRIBUTORS ETC. ON THE OPEN GLOBAL AND VIRTUAL MARKET. MOTIVATING THE STAFF, MAKE THEM PROUD TO WORK FOR THE COMPANY, MAKE THEM LIVE YOUR CORPORATE IDENTITY. MAKE THEM ENJOY TAKING HOME THEIR WORK. INFORM THEM PERSONALLY OF SUCCESSES, NEW STRATEGIES ETC. AND GIVE THEM THE CHANCE TO SHARE THEIR OPINION (ONCE IN A WHILE YOU REALLY SHOULD COMMUNICATE THAT THE MANAGEMENT IS CONSIDERING REALIZING THE IDEA HANDED IN BY MARC, EMPLOYEE NO. 1234 … IMAGINE HOW HAPPY THAT EMPLOYEE IS. HE WILL TRANSPORT HIS NEW THRIVE TO HIS COLLEAGUES. AND WHEN HE COMES HOME, TELLS HIS FAMILY THAT HE IS ON THE WAY TO DIRECTLY ADVICE THE TOP MANAGEMENT BECAUSE OF HIS GOOD IDEAS, HIS WIFE WILL REALLY BE A LITTLE PROUD OF HIM, AND HE GETS WHAT HE HAS WAS HOPING FOR A LONG TIME EVERY NIGHT HE COMES TO BED … )
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REMEMBER THE PEPSI COMMERCIAL IN WHICH A COKE & A PEPSI DRIVER SIT IN A BAR AND ORDER THEIR COMPANIES CAFFEINE DRINK. THE PEPSI GUY ASKS THE COKE MAN „WANNA TRY?“. THE COKE MAN TAKES THE GLASS AND TRIES A ZIP, THEN SAYS „WOW. GOOD!“. HE THEN OF COURSE OFFERS THE PEPSI MAN TO TRY COCA COLA, AND THE MAN SAYS … „NO. THANKS.“ AND TAKES A ZIP OF HIS PEPSI.
LEGENDARY! OUTSTANDING. CUTE, NICE, BUT SAYS AND COMMUNICATES WHAT IT IS ALL ABOUT: WHICH ONE IS THE BEST SUGAR—CAFFEINE-POP, COLORED WITH SUGAR COLOR (WITHOUT THE ADDITIONAL COLOR A COKE WOULD BE CRYSTAL, LOOK LIKE WATER, WHICH – APPROVED – WOULD SEEM AWKWARD TO THE CUSTOMER.
JOHN SCULLY, CEO OF PEPSICO, FORMER FRITOLAY PUBLICALLY RUINED EVERYTHING WHAT MARKETING CREATED SO SENSUAL, WHEN HE WAS ASKED IN A LIVE TRANSMISSION OF A MAJOR FOOTBALL GAME TO TRY THE TASTE OF TWO POPS, LOGOS COVERED ON THE CUP. WHEN HE CONFIDENTLY SAID „THIS ONE IS JUST GREAT“, OF COURSE BEING SURE IT’S THE PEPSI, AND THE LOGO ON THE CUP WAS COCA COLA – HE DESTROYED WHAT MARKETING CREATED THROUGH MANY ADS ETC. OVER A LONG PERIOD, USING MUCH MUCH MONEY, CAREFUL RESEARCH, CASE STUDIES ETC.
MARKETING WAS NOT SENSUAL & OPEN MINDED TO TRAIN THEIR CEO, CMO, CFO AND EVERY EMPLOYEE OF THE COMPANY TO IMMEDIATELY SENSE BY LOOK, SPARKLE, SMELL, TASTE ETC. TO RECOGNIZE A PEPSI FOR 100% UNDER ANY OTHER COKES. THEY COULD THINK OF INTERNAL COMPETITIONS, FILL IN COKE IN PEPSI CANS, AND PUT THEM IN THE POP MACHINES IN THE COMPANY. EVERY CAN HAS A NUMBER, EVERY EMPLOYEE MAY ONLY ONE NUMBER DURING THE COMPETITION, BEING SURE THE LIQUID IN HIS CAN IS A COKE. GIVE THEM A BENEFIT, THE TRUE PEPSI MAN… OR DO THAT PUBLICALLY IN ALL CANS DISTRIBUTED WORLDWIDE. 100 CANS ARE FILLED WITH COKE. ONLY ONE NUMBER PER EMAIL ADDRESS. THE CORRECT ENTRIES WILL BE REWARDED WITH DOLLAR 250.000 AND IS GOING TO REPRESENT PEPSI ON LOCAL EVENTS AS THE MAN / WOMAN WHO CAN SAY WHICH CUP CONTAINS THE BEST COLORED WATER IN THE WORLD …
GOOD FOR JOHN SCULLY THAT BY THAT TIME STEVE JOBS CAME UP TO HIM, AIMED TO HEADHUNT THE FUTURE CEO OF APPLE INC. WHISPERING TO HIM: „FOR HOW MUCH LONGER DO YOU WANT TO SELL COLORED WATER?“, RETURNING TO HIS PARTY. NEXT DAY SCULLY CALLED JOBS, AND STEVE HIRED THE MAN WHO WOULD BE FIRING HIM FROM THE COMPANY HE FOUNDED A COUPLE MONTHS LATER.
THAT WAS THE BIRTH OF NEXT COMPUTERS, THE REALIZATION OF A UNIX BASED OPERATING SYSTEM, LATER CALLED „MAC OS X“ (USING THE X FOR A DOUBLE MEANING, AS THE BITE / BYTE IN THE APPLE LOGO DOES, „X“ MEANING THE 10TH VERSION OF THE MAC OS (NOW BEING MORE LIKE A UNIX GUI) AND THE LINK TO THE „X“ IN UNIX, AS INTELLIGENT AS THE „I“ IN FRONT OF ALL-IN-ONE-SOLUTIONS TO GET INTO THE INTERNET (THAT IS WHAT THE „I“ STANDS FOR) WITH PLUG & PLAY TECHNOLOGY AS INTERNAL 56k MODEMS, ETHERNET HUB … AND READY FOR „AIRPORT“, THE FIRST PLUG & PLAY WLAN SOLUTION, BY THE TIME WLAN WASN’T EVEN AVAILABLE TO THE PEOPLE. BUT WHEN IT WAS, THE APPLE USERS WERE THE ONES TO IMMEDIATELY USE WLAN BY PLUGGING IN THEIR (OPTIONAL) AIRPORT CARD INTO THEIR iBOOKS, POWERBOOKS, iMACS, AND POWERMACS. MEANWHILE THE

AFRAID YOUR IDEA GETS STOLEN? WELL … TAKE IT AS A COMPLIMENT, AND YOU HAVE THE PROOF THAT YOUR IDEA

OLD TRADITIONS
BLINDSIGHT
MARKET WENT THROUGH A CHANGE

WE WILL
TO DISCOVER YOUR WEAKNESSES / VULNERABILITIES AND MAKE YOU TURN THEM INTO STRENGTHS … NEUTRALIZE THEM …

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HIGH SENSITIVE MARKETING GUIDES
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NEUPOSITIONIERUNG 2018

YOU WILL FIND YOURSELF YOUR TRUE
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POSSIBILITIES
POTENTIALS
PRODUCT
RELATION/SHIP
REWARD
SENSITIVE
SOLUTIONS
STRATEGY
STRENGTHS / WEAKNESSES
TALENTS
TARGETS
TRUST
UNIQUE SALES PROPOSITION (USP)
VALUE
VISION

ÜBER OBERFLÄCHLICHKEITEN – (M)EINE THEORIE.

Warum sollte dies nur für Frauen gelten?

Wenn ich / man eine schöne, attraktive Frau sieht zögert man oft diese anzusprechen oder mit ihr zu flirten, weil sie wahrscheinlich

arrogant und eingebildet ist
oberflächlich und ungebildet ist
außer ihrem Aussehen sonst nichts zu bieten hat
jeden/n haben kann, warum also mich?
mich bei einem Anmachversuch abblitzen lässt
oft angemacht / angeflirtet wird, ich also permanent eifersüchtig sein werde

Was spricht nun dagegen daß Frauen ähnlich über gut aussehende Männer denken?

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