Ich bin Steve – sehe aus wie ein Schurke, bin aber ein Paladin*

Eine sehr gute Freundin schrieb mir heute zufälligerweise folgendes:
„Aber Du bist ein weißer Ritter und kein Schurke. Du siehst nur aus wie ein Schurke. Ein Paladin! Kämpfer und Magier!“
„Sei ein Paladin! Mit Schild und Schwert und eine Prise Magie 😉

Da ich in meiner Kindheit und Jugend sehr einsam war und auch nicht wirklich eine Erziehung geniessen konnte, habe ich mich schon immer durch Fantasy-Figuren definiert.

Am meisten faszinierten mich die Magier, die anfangs zwar recht schwache Charaktere in einer Heldengruppe sind, sich jedoch durch Erfahrung, Schätze, Ringe, Rüstung, Zauberstab und Utensilien langfristig gesehen zur Schlüsselfigur der Gruppe entwickeln.
Anfangs reichen die Zaubersprüche für eine geringe Heilung eines der Gruppenmitglieder, einen schwachen Abwehr-Zauber, oder eine kleine Flamme, die auf Gegner geschleudert werden kann.

Somit liess ich meinen Haupt-Charakter, natürlich Magier in der Welt des „Schwarzen Auges“ durch Spiele in einer Gruppe in Starnberg und Eigen-Spiele an Erfahrung und Macht wachsen, bis „Das Schwarze Auge“ eine Aktualisierung herausbrachte, in der der Charakter des Paladin eingeführt wurde. Mir wurde sofort klar, daß ich mit meinem Magier-Charakter (dann schon Level 27 … as far as I remember …) auf dem falschen Weg war und suchte eine Lösung meinen Charakter Manoskas von einem Magier zu einem Paladin zu konvertiere

Auf Wikipedia wird der Paladin als Rollenspiel-Figur, vor allem für das Spiel „Dungeons & Dragons“ wie folgt beschrieben:The Paladin (alternatively sometimes called Templar or Crusader) is a staple character class found in computer and pen and paper role-playing games. The template may have been introduced through the eponymous character class from Dungeons & Dragons. The broad concept is that of a „Holy Warrior“, combining aspects of both Warrior and Cleric.You find a detailed description of CLERICS & PALADINS in the D&D Book „Defenders of The Faith – A Guidebook to Clerics and Paladins“ HERE (FREE PDF OF ORIGINAL BOOK)

Auf jeden Fall gewappnet!

BE AN EFFECTIVE PALADIN
Your spell selection and special abilities suggest several important roles you might play in an adventuring party.
Naturally, your healing spells are often the party’s lifeline.
Your ability to turn undead is a power that never loses its usefulness.
And when the spells are exhausted, when the enemies are not undead, your proficiency with heavy armor and simple weapons keeps you a force to be reckoned with.
Your divinations may often shape your group’s approach to an adventure, while your close connection with your church and deity may garner needed support or even divine intervention.

(M)EIN LEBEN AUF DEM BAUERNHOF

„Oh wie schön ist die Pamppa – oder: das gar nicht so ruhige Leben auf dem Land“ von Steve G. Winner

„Das Leben auf dem Land wird Dir gut tun“ meinte mein Bruder wohl gut in einer meiner schwierigen Phasen zu mir. „Es ist ruhig, Du bist in der Natur und kannst Dich so richtig erholen – das Leben in der Stadt ist Dir vielleicht einfach zu stressig, zu ungesund und zu laut“. Ich glaubte ihm und folgte seinem Rat. Nach vielen Stunden Fahrt mit dem unbequemen Flixbus (Toilette kaputt) kam ich dann endlich in Ravensburg an. Mit den Worten „wir sind gleich da“ fuhren wir geschätzte weitere 45 Minuten von dem Ort Ravensburg nach Wolfegg (vorne wie der „Wolf“, hinten wie das Ei auf Englisch …). Die Strassen haben hier keine Namen sondern bezeichnen das was sie sind, oft einfach nur der „Ortsname“ wie in unserem Fall unser finales Ziel: Berg. Dahinter einfach eine Hausnummer. Strasse istgleich Wohnort. Oder -dorf.

Die drei Nachbarsjungs:
(Ähnlichkeit mit dem Papa und seiner Cousine oder mit der ihrer Mutter und des Postboten?)
Lieb und nett wie ich nun mal so bin bot ich den drei Jungs an auch mal mit meiner Xbox spielen zu dürfen. Ich war nicht vorerst sonderlich verwundert als mich der Älteste fragte was denn eine Xbox sein und habe es als „ortsgebunden“ gesehen als er mich dann fragte, nachdem ich ihm das chique weisse Gerät gezeigt hatte ob es auch den „Landwirtschafts-Simulator“ auf diesem gäbe.
Ich war mir dem kommenden Ausmass auf meine Reaktion darauf nicht bewusst und beantwortete die Frage – freundlich wie immer – mit „ja, natürlich – ich muss ihn nur herunterladen“ was wiederum ein Fragezeichen auf dem Gesicht des Kindes hinterliess. „Herunterladen“ bedeutet Internet zu haben. Und Internet zu haben ist hier mit Komplikationen verbunden, denn DSL gibt es nicht, die Satelliten-Schüssel ist wegen der vielen „Knotenpunkte“ überfordert und von „LTE“ hat hier noch niemand was gehört. Glasfaser? Hi hi. Doch auch darin lässt sich natürlich etwas positives sehen wenn man bspw. seine Kinder von den „schrecklichen Medien“ fernhalten will und sie auf 5 TV-Kanäle dezimiert.
Nun, das Problem mit dem Internet hatten wir dann Wochen später gelöst, der Landwirtschafts-Simulator war heruntergeladen und installiert. In der Zwischenzeit hagelte es eine unzählbare Menge an „aus Versehenen geworfenen“ Boccia-Kugeln in unseren Garten und wurde begleitet mit dem penedranten Angebot dass wir Eier von der Grossmutter bekämen – wenn doch endlich das Spiel zu spielen sei. Unser alternder Hund Merlin wäre fast frühzeitig an den Folgen eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles gestorben – wegen den „Attacken“ der Kinder und der Vertreidigung unseres Gartens überforderte er sich oft fast und wir bangten um ihn. Merlin hat es überlebt.

„In der Stadt spricht kaum noch jemand Deine Sprache“
Ich habe in München in der Landwehrstrasse gewohnt, unweit vom Hauptbahnhof. Es gibt dort viele Ausländer, ja und nein: ich spreche kein Türkisch oder Arabisch – das Schwäbisch hier auf dem Land verstehe ich grösstenteils jedoch auch nicht.

„Es ist so schön ruhig hier“
Während ich mich in der Großstadt inzwischen an den Autolärm von durchschnittlich unter 20 km/h fahrenden Fortbegwegungsmitteln – die meisten sowieso inzwischen elektrisch und völlig lautlos – gewöhnt habe wurde ich auf dem Land mit ganz neuen Grausamkeiten und Scheusslichkeiten konfrontiert …

„Geniesse die Stille und die Ruhe“
Auf dem Land scheint es zur „Mittagszeit“ ganz anders zu sein als in der Stadt: Punkt 12 holen die Nachbarinnen und Nachbarn ihre Benzin-Rasenmäher, -Kettensägen und andere motorisierte Lärm-Scheusslichkeiten deren Namen ich (noch) nicht weiss heraus und fangen wie wild an alles auf ihrem Grund klein zu sägen, zu hacken oder unter ohrenbetäubendem Lärm zu schneiden, schnitzeln oder metzeln. Besonders die Nachbarinnen glänzen hier durch eine auffallende Aggressivität und Lust an Lärm und Zerstörung – und ich möchte jetzt hier nicht ausführen ob dies wohl durch (sexuelle?) Frustration o.ä. herrührt.

Das „Freiwillig 30 für unsere Kinder“-Schild dient anscheinend nur zur Zierde: selbst die ortsansässigen Bauern rasen mit einer Affengeschwindigkeit von mehr als 50km/h mit ihren Diesel-Traktoren (Zwei-Zylinder mit Hubkolben … wtf?) durch das Kaff, meine den Ort. Oft sitzen die senilen Parkinson-Opas der Bauernfamilien mit einer Reaktionszeit von Null hinter dem Steuer – Familienbetrieb „Bauernhof“ – und ich möchte mir gar nicht ausmalen was geschehen könnte wenn eine derartige wichtige Transportation von Heu (kann es noch trockener als trocken werden?) nicht mit Überschallgeschwinidgkeit fristgerecht im Stall ankommt, wo es sowieso erst mal um- und ge-lagert wird, von den Kühen verschmäht die ja auf der Weide grasen, also das edle Trockengras sowieso nur voll-machen …

„Du bist voll und ganz in der Natur“
Tatsächlich ist es mir in den vergangenen Jahren des öfteren aufgefallen dass es sehr wenig Insekten, Fliegen, Wespen etc. in der Stadt gibt. Doch das ist auf dem Land – zum Glück? – noch ganz anders: natürlich auch durch die Bauernhöfe und Pferdestallungen bedingt gibt es hier viele Fliegen, mit diesen auch Wespen und – ja! es gibt sie wirklich! – Hornissen. In der Presse „vom Aussterben bedorht!“ bekommen wir von diesen zwar auch nicht oft Besuch, dennoch habe ich eine riesen Angst vor diesen mörderischen Ungetümern. Mein Bruder meint dann immer „Hornissen sind vollkommen harmlos“ zu mir und will mir die Angst nehmen, wenn aber dieses schrecklich sonore Gebrumme einer Hornisse lauter wird sieht man deutlich die Panik in seinen Augen und die Angst-Schweissperlen auf seiner Stirn. Ob Hornissen nun wirklich so „vollkommen harmlos“ sind möchte ich gar nicht erst herausfinden und flüchte. Mein Bruder übrigens auch.

Tatsächlich sah´ich neulich einen Schmetterling zwischen den ganzen Mücken und Wespen – was für ein schöner Anblick! Ja, hier gibt es noch Natur pur! Es ist wohl doch wahr! Ob er zwischen den ganzen anderen garstigen Fliege-Dingern noch lange überlebt hat wage ich zu bezweifeln. Aber: so ist das eben in der Natur.

Jeden Morgen „rührt“ der Bauersnachbar seinen Odel an um ihn dann wenig später – transportiert mit seinem Benzin-Traktor in autobahn-angepasster Geschwindigkeit auf dem „Highway to Heu“ mit einem Höllenlärm durch den auf „kinderfreundliche 30km/h“-geschwindigkeits-reduzierten Ort rast – um ihn dann auf einem seiner Felder zu versprühen – das ist eben echt „bio“! Odel sei ja wesentlich umweltbewusster als sonst irgendein Dünger – abgesehen von den ganzen Schad-, Hormon- und Abfallstoffen die von Kühen und Pferden ausgeschieden werden und die durch das Odeln in den Boden sickern und durch das (Trink?)-Wasser von uns wieder aufgenommen werden: ein Hormon-Pisse-Kot-Cocktail – aber eben voll „BIO“.

Dieser unsägliche Odel-Gestank, der vor allem durch das Mischen, Mixen der Kuh-Pipi-Kacke entsteht soll auf jeden Fall „gesund“ sein – wobei mir das Verständnis in diesem Fall für Gesundheit fehlt wenn etwas so bestialisch stinkt, einem deswegen schwarz vor den Augen wird und man kontinuierlich damit kämpft nicht in Ohnmacht zu fallen. Ausserdem enthält der Odel-Odeur eine Menge an Gasen die nicht unbedingt als „verträglich“ für Menschen gelten … (Recherche)

„Du bekommst hier alles – auch direkt von Mutter Natur“
Mal schnell etwas einkaufen, auch wenn es nur Zigaretten oder ein paar Bier sind ist schlicht und ergreifend unmöglich. Ohne ein Auto bzw. einen Führerschein zu haben – so wie ich momentan – schon gleich gar nicht. Der nächste Laden, warum er in dem einen Fall „Onkel Robert“ heisst weiss ich nicht, sollte es an der Ähnlichkeit zu „Tante Emma“ liegen finde ich das nicht sonderlich originell – ist im drübernächsten Ort. Für Kinder, Jugendliche, (zigaretten- und alkoholsüchtige) Führerscheinlose quasi am Ende der Welt. Unerreichbar, schlecht sortiert, überteuert und vom Service „mau“. Schon oft wollte ich mich bei Herrn „Onkel Robert“ beschweren dass es dieses und jenes Standard-Produkt nicht gibt – doch ich zweifle stark dass es den guten Onkel Robert überhautp gibt, bzw. ob ihn das überhaupt interessiert – denn er hat ja schliesslich eine Monopol-Stellung hier draussen auf dem Land.
Da lobe ich mir doch meine Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt, bei einem REWE am HBF von 5:00 bis 23:00 Uhr und bei den „Späties“ Tag und Nacht die alle maximal 5 Gehminuten entfernt sind.

„Alles BIO“ – nur wann und wo?

Schon beim Durchfahren des neuen Heimatortes meiner Wahl fielen mir ein paar Dinge auf: viele der Kinder schauten etwas „schief“, es stank fürchterlich, es gab keine Läden etc. – aber tatsächlich: die Strasse war leer

MY SPIRITUALITY – WHO & WHAT AM I?

WHO & WHAT I AM …

SCHMERZ
AGGRESSION GEGEN SICH SELBST
WUT NICHT HERAUS LASSEN KÖNNEN
WUT MUSS RAUS !!!

EGO BÄUMT SICH AUF –
VOLLMOND IM STEINBOCK
STRUKTUREN GELÖST

„SCHWANGERSCHAFT“
BEENDET // NEUER ZYKLUS

AKTUELL: DIE 9

KLEE, NICHT HAFER:
BOTSCHAFT DER KRANKHEIT

STARKE MENTALE KRÄFTE
GEISTIGE STABILITÄT
GEDANKENKRAFT INS RECHTE LICHT RÜCKEN
MANIPULATIVE FREMDBESTIMMUNGEN

REINKARNATION:
MAGISCHE FÄHIGKEITEN MISSBRAUCHT
LERNE DEINE MACHT ANZUNEHMEN
AVALON / ÄGYPTHEN / **ATLANTIS**

!!! ASTROLOGIE ¡¡¡

GEBURTSDATUM: ZELL-ERINNERUNG

¡¡¡ KLAR SELBST IN SICH GEHEN !!!
ZEIT GIBT ES

UNIVERSUM

Woher komme ich & wer bin ich?

Menschen sind, so hat es ein guter Freund, Alex D. formuliert:
Entweder spirituelle Kräfte in einer menschlichen Hülle, oder
Menschen mit Glauben an spirituelle Kräfte.
Schon als Kind lernte ich in Parallelwelten zu leben, um zu überleben. Ich brachte mir sehr viel autodidaktisch bei und schaffte es ohne Erziehung ein relativ gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, auch wenn mich dies zu einem Narzissten gemacht hat*.
Der Magier als Figur in der Fantasy- und Rollenspielewelt faszinierte mich immer am meisten. Er ist anfangs das schwächste Mitglied einer Heldengruppe und bedarf des Schutzes von Kriegern, Elfen, Zwergen etc. Doch durch Erfahrung und dem Erlernen von mächtigen Zaubersprüchen wird er bald die wertvollste und mächtigste Figur und die Rollenvergabe in einer Gruppe ändert sich – sehr bald ist er so mächtig daß er seinen Weg alleine gehen kann, stets im Schutz seiner eigenen Zaubersprüche.
Während die anderen Helden meist nur wenige Gegner auf einmal angreiffen können, kann der Magier auch auf Distanz ganze Gruppen von Gegner attackieren oder gegen sie parieren.

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